Septembermorgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Dieses Gedicht von Eduard Mörike kam mir beim Anblick der nebelumwobenen Schafwiese heute Morgen wieder in den Sinn. 1991 mit dem Wunsch in mein Poesiealbum geschrieben, diese Worte mögen mir ein Bild für das Wachsen und Werden sein.
Ich wünsche euch einen goldenen Herbstanfang!



Hallo Anna,
wie schön,das es diesen alten Poesiebücher noch gibt.Ich werde gleich mal in meinem suchen,was sich dort passendes findet.