Wachsen und Werden
Heute morgen bin ich auf den Blog einer kleinen Pflanze gestoßen. Richtig gelesen, eine kleine Pflanze, die sich im Abflussrohr des Spülbeckens eines verrücken Nerds dem Licht der Welt entgegengestreckt hat. Der Besitzer des Spülbeckens hat sie “überraschend zärtlich” (so schreibt sie) aus ihrem Geburtshaus gezogen und ihr ein neues Zuhause gegeben – eine leere Milchtüte. Was der kleinen Pflanze in ihrem kurzen Leben schon so alles passiert ist, könnt ihr hier nachlesen.

Bild aus dem Blog der Pflanze
P.S.: Ich vermute mal, dass die Kommunikation zwischen dir, liebe Pflanze, und dem Nerd eher einseitig ist, da er der Blumensprache (noch) nicht mächtig zu sein scheint. Soll ich ihm mal verraten, dass du Staunässe nicht magst und deine Wohnung eine Drainage benötigt?



Liebe Anna,
ich bin froh, dass Du das mit der Staunässe geschrieben hast – das war mir auch schon aufgefallen. Aber ich dachte ja (ganz pfadfinderisch) an das Konzept des Learning by doing und habe deswegen nichts gesagt.
Aber mit deiner Info geht es der kleinen Pflanze wohl besser
Grüße! Susi
Vollkommen richtig, liebe Susi, aber ich dachte mir, dass es hier um ein Lebewesen geht und Eile geboten sein könnte
. Wir dürfen gespannt sein, wie es mit der Pflanze und ihrer Schwester weitergeht!
Ihr lieben Kommentatores,
vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und angebrachte Anteilnahme. Wenn ich sowas wie löerning by doing schon höre krempeln sich mir die Fusswurzeln hoch. Soll der Typ doch doch ein paar Wochen mal im Wasser stehen lassen! Ich muss ihn aber nochmal darauf hinweisen, denn gerührt hat sich noch nichts. Ausser seinem Finger in meiner Wohnerde.